Archiv für die Kategorie „Sonstiges“

Frohe Weihnachten!

Dieses Jahr gibt es bei mir keine gebastelten Weihnachtskarten sondern Fotokarten mit eigenen weihnachtlichen Fotos.

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Frohe Weihnachten euch allen!IMG_1513 Kopie

 

Schnelle Bastelei zwischendurch

 

Ups, eben noch Weihnachten und nun schon Sommer …. aber so lange das Wetter noch nicht so sehr nach draußen lockt bleibt Zeit in die Seifenküche zu gehen (dazu in den nächsten Tagen mehr) oder für eine kleine wirklich schnelle Bastelei zwischendurch.

Magnetklebeband auf der Rolle wollte ich schon lange mal ausprobieren. Nun liegt es schon zwei Monate auf meinem Schreibtisch bevor mir wieder die Dominosteine aus einer Haushaltsauflösung in die Hände geraten sind und ich kurzerhand beides zusammengebracht habe.

 

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Das dünne Magnetklebeband eignet sich nicht dazu, schwere Gegenstände zu halten, aber mit diesen leichten Holzdominosteinen geht es. Im Kollektiv halten einige der Dominosteine nun den Müllabfuhrkalender an seinem Platz.

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Fröhliche Weihnachten!

Dieses Jahr gibt es bei mir wieder viel Selbstgemachtes an Weihnachten:

Plätzchen …

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131223_Plätzchen2Weihnachtskarten …

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Gechenke (wird hier natürlich nicht gezeigt), Getränke (Sirup, Likör) und leckeres Essen.

Im musikalisches Selbermachen bin ich weniger begabt. Aber hier muss man nur klicken (das bekomme ich hin 😉 ) für ein paar weihnachtliche Melodien von lustigen Robotern. Probierts mal aus!

Rhabarbersirup, die zweite

Ein Jahr danach ist einiges anders:

  • der Ort, an dem ich den Sirup gekocht habe
  • das Wetter … im letzten Jahr war ich in Rock und Sandalen unterwegs als ich den Rhabarber auf dem Markt gekauft habe – heute mit Regenschirm, wobei ich ehrlicherweise sagen muss, dass es wenigstens während des Marktbesuchs trocken war …
  • der Sirup ist blasser, eher ferkelrosa; das Foto (bei elektrischem Licht gemacht, s.o.) täuscht da etwas
  • der Rharbaber war nicht so schön rot wie letztes Jahr – ob es wohl an der Sorte oder am Wetter liegt?
  • trotz spontanem Rhabarberkauf (regional und günstig, da musste ich zugreifen) war ich gut vorbereitet und hatte genügend Zucker und Sirupflaschen; natürlich habe ich wieder eine ordentliche Menge Rhabarber verarbeitet – da kommt man mit wenig Aufwand an einen ordentlichen Vorrat (nicht so wie beim Zitronensirup …)
  • diesmal keine Vanille

Das Ergebnis ist das gleiche: leckerer Sirup!
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Es geht weiter: heute mit Sirup

 

Zumindest thematisch knüpfe ich nahtlos an meinen letzten Eintrag vom Mai (!) letzten Jahres an: Sirup, diesmal Zitrone-Basilikum.

In der Zwischenzeit ist viel passiert, es gab viel zu tun und die Zeit zum Bloggen hat gefehlt. Aber auch die Themen haben etwas gefehlt, denn seit Mai letzten Jahres wartet der Seifentopf auf seinen nächsten Einsatz und auch sonst habe ich – außer wohnungsrenovierungstechnisch – wenig gewerkelt. Aber nachdem diese Baustelle nun so langsam abgeschlossen ist und auch die neue Seifenküche nach dem Umzug nun endlich in Angriff genommen ist wird es hier wieder öfter was zu lesen und zu schauen geben.

 

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Aber zurück zum Zitronen-Basilikum-Sirup: Die Arbeit, die es erfordert die kleinen gelben Früchte auszupressen und sorgfältig die Schale abzureiben, um ihnen jedes Quäntchen Geschmack abzuluchsen lohnt sich: Der Sirup schmeckt intensiv zitronig. Es fehlt nur noch das passende sonnig-warme Wetter um ihn angemessen zu genießen.

Noch so ein Frühlingsding!

Rhabarber … ist mir eigentlich viel zu sauer. Aber als Getränk: mmmh!

Da ich aber leider viel zu selten in den Genuss komme wollte ich heute Abhilfe schaffen und habe ohne viel nachzudenken 2,8kg Rhabarber gekauft. Erst zuhause, auf der Suche nach einem Rezept bin ich beim Kuriositätenladen fündig geworden und musste feststellen, dass das wohl ein seeeehr großer Rhabarbersirupvorrat werden wird. Die Zuckervorräte ausgewogen – reicht grade so. Sirupflaschen herausgesucht – das wird knapp! … alle anderen geeigneten leeren Flaschen (inklusive Milchflaschen) zusammengesucht und gespült – sehr gut, das reicht!

So sieht ein Teil meines neuen Sirupvorrats aus:

Mit Mineralwasser gemischt ergibt sich ein schönes rosarot!

Das Farbenspiel vorher war auch nicht zu verachten:

 

 

Es lieselt um mich herum

Nachdem mich das Thema Strickliesel in den letzten Wochen quasi verfolgt hat habe ich heute auf dem Flohmarkt ein Exemplar für 50 Cent ergattern können. In der schönen bunten Verpackung ist neben der Liesel sogar noch die Anleitung vorhanden. Aber halt: es ist gar keine Liesel sondern eine Susel!

Meine Liesel aus Kindertagen gibt es auch noch, aber damit lieselt es sich nicht so komfortabel, da nur einfache Nägel im „Kopf“ stecken.

 

Und hier sind ein paar Lieselinspirationen, über die ich in den letzten Wochen gestolpert bin:

Stricklieselsterne als Deko

Blümchen, kann ich mir auch als Geschenkedeko vorstellen

Die marie claire idées enthielt in der Ausgabe 88 auch ein paar schöne Ideen, leider sind die wohl (noch) nicht online zu finden. Ein Klick auf den Link lohnt sich aber auf jeden Fall.

Das unterhaltsame Textilbuch und andere Bücher

Es ist nicht so, dass ich Bücher nur zum Auseinandernehmen gern habe, nein ich verschlinge lese auch sehr gerne Romane und Krimis oder Fach- und Anleitungsbücher. Deshalb halte ich die Augen immer gerne nach Büchern aller Art auf. Eine tolle Sache sind für mich öffentliche Bücherschränke, die es wohl in immer mehr Städten gibt. Bei meinem letzten Besuch an einem Bücherschrank habe ich diese zwei Bücher gefunden, die nicht nur farblich zueinander passen sondern auch beide aus dem Jahr 1949 stammen.

Das Buch rechts habe ich nicht nur wegen seines hübschen Einbandes, sondern auch wegen dem schön altmodischen Titel „Herrn Buses absonderliche Brautfahrt“ mitgenommen. Es spielt in den 1930ern, doch die Brautfahrt des Herrn Buse könnte im Grunde auch eine Vorlage für einen aktuellen Hollywood-Schinken oder eine Schmonzette für eins der Dritten Fernsehprogramme sein. Nach einigen Irrungen und Wirrungen gibt es (natürlich) ein Happy-End. Schon interessant, dass sich da innerhalb von fast 70 Jahren gar nicht so viel geändert hat. Außer natürlich die Sprache.

Das Unterhaltsame Textilbuch für Käufer und Verkäufer vom Rohstoff bis zur Fertigware musste nataürlich auch mit. Und schon mit dem ersten Satz fängt es sehr unterhaltsam an 😉

Und es geht natürlich auch sehr informativ zu …

Und sogar einige Seiten zur Schirmherstellung gibt es:

Diese Bücher, ein Mitbringsel von Siggi, warten zusammen mit einigen andern auf eine Weiterverarbeitung.

Einige sind mittlerweile schon „ausgenommen“, Drahtbindeteile liegen bereit, bald können daraus Notizbücher werden.

Zwei mal „na ja“ …

Erstmal: Sieden in der Seifenküche ist toll! Und die Brombeeren haben sich nicht in meiner Küche verteilt – wobei das bei unserer Farbgebung in der Küche vielleicht gar nicht das ganz große Fiasko gewesen wäre. 😉

 

Aber: Der herrlich weiße Seifenleim verfärbte sich nach Zugabe des PÖ rosa!!! Und in der Zwischenzeit nimmt der Brombeersirup mehr und mehr geleeartige Konsistenz an!!!

Doch es besteht noch Hoffnung: Die Seife hellt sich vielleicht noch etwas auf beim Trocknen und Reifen und bisher lässt sich der Sirup durch vorheriges Schütteln auch wieder aus der Flasche rausbewegen.

 

(Und jetzt erst auf dem Foto fällt mir auf, dass die letzte Zeile bei der Inhaltsangabe bei einigen Etiketten abgeschnitten ist … och mensch … das ist wohl nicht mein Tag heute.)

 

Neuigkeiten …

aus der Küche aus den Küchen:

Aus meiner Küche habe ich die Seife verbannt. Natürlich nicht Seife an sich – am Spülbecken muss natürlich immer ein Stück Küchenseife hängen – und natürlich habe ich das Seife Sieden nicht aufgegeben! Aber letzteres findet da nicht mehr statt.
Ich habe mir eine kleine separate Seifenküche eingerichtet, die morgen eingeweiht wird. Für die erste Seife stehen Schweineschmalz, Kokosfett und Sesamöl bereit, dazu kommt dann vermutlich noch ein helles raffiniertes Rapsöl und der Einweihungsseife in schneeweiß oder vielleicht auch zweifarbig steht nichts mehr entgegen.
Nur der Duft fehlt noch … seit ich gestern Nicoles Rosmarinseife entdeckt habe schwebt mir ein puristischer klarer Duft vor. Aber ob ich das schaffen würde nur ein ätherisches Öl zu benutzen, ganz ohne Duftmischerei? Ich werde morgen berichten 😉

Derweil entsteht in meiner Küche der totale farbliche Kontrast zur geplanten Seife aus diesen schwarzen Schönheiten: