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Lieblingsfarbe in Keramik

Anfang des Jahres habe ich nochmal einen Töpferkurs gemacht – diesmal “Töpfern auf der Scheibe”. Anstrengend war’s, aber ein paar schöne Teile sind dabei rausgekommen. Es sind gewiss alles keine Meisterwerke, ich bezweifle auch dass ich soweit jemals komme ;-) , aber für’s erste Mal und selbstgemacht bin ich ganz stolz drauf.

Der Kurs war schon Anfang des Jahres, aber die letzten Teile – zwei Schüsselchen in grün und Tasse und Kännchen in naturfarben – konnten jetzt erst gebrannt und abgeholt werden. Ein paar Frühlingsfarben im (fast) Frühherbst. :-)

Gerührt … nicht gesiedet

Das schöne an der Rührerei von Badesachen, Cremes etc. ist ja, dass man oft viel schneller fertig ist als mit einer Seife, man muss sich nicht in eine komplette Schutzausrüstung packen und es lässt sich auch mal “nebenbei” machen ohne die Küche in ein Seifenlabor zu verwandeln. Wer so wie ich seine Seife in der Küche siedet kann das sicher nachvollziehen.

Gestern sind nicht nur ;-) für einen Tausch ein paar Milchbadepralinen entstanden. Mit etwas Emulgator damit es keinen Fettrand in der Wanne gibt und mit einer kuscheligen Mischung aus ätherischen Ölen beduftet. Diese Pralinen schmelzen nicht auf der Zunge sondern im warmen Badewasser. Die Kalorien fliessen nach dem Genuss ganz ohne unangenehme Nebenwirkungen durch den Abfluss.

Das Rezept passt genau in eine Silikonpralinenform (gibt es auch bald in größerer Formenauswahl hier).
Und hier ist es:

40g Kakaobutter
30g Babassuöl
8g Mulsifan
36g Milchpulver
30g Stärke

Beduftet mit einer Mischung aus den ätherischen Ölen von Rosenholz, Geranium, Fenchel, Lavendel und Orange.

Sommerhaus

Das Langzeitprojekt Kuschelhaus hat doch tatsächlich einen Nachfolger bekommen!
Es ist wieder was ganz besonderes und es ist – wie das andere – schon vergeben.

Wo soll ich anfangen? Unten oder oben? Wenn ich ehrlich sein soll war hier auch das Dach schon länger “fertig”. Ich wusste nur noch nicht, dass das mal ein Dach für ein kleines Sommerhaus werden würde – dabei ist es einfach perfekt für dieses kleine moppelige Haus! Farbe und Textur passen perfekt! Ich habe es auf einem alten Schulwebrahmen aus mehrfädigem Baumwollgarn gewebt. Also diesmal auch wieder ein ganz besonderes Dach!
Ok, gehen wir vom Dach gleich ganz nach unten: Das Fundament! Man sieht es nicht, aber es ist da (in Form eines kleinen mit Reis gefüllten Säckchens), denn auf Wunsch der zukünftigen Eigentümerin sollte das Haus standfest sein. Im Erdgeschoss gibt es vier Fenster und eine Tür, die mittlerweile auch einen Türgriff hat. Bunte Vorhänge dürfen auch nicht fehlen, im Gegensatz zu einem Schornstein, aber den braucht so ein kleines Sommerferienhaus nun wirklich nicht.

Bald wird das Häuschen verladen und hoffentlich ein schönes Zuhause bei Fee finden!

Keine aktuellen Werke

… aber dafür ein paar Fotos, die ich noch nicht gezeigt habe, damit sich meine Leserschaft nicht langweilt ;-)

Allesamt sind dies Tischläufer/Deckchen die ich mittlerweile, zum Teil mit dazu passenden Untersetzern schon vertauscht bzw. verschenkt habe:

Tauschen

Ich habe auch wieder getauscht, ganz viel, ich bin nur leider noch nicht dazu gekommen darüber zu berichten. Auch wenn das jetzt keine chronologische Abhandlung wird und ich vielelicht auch den ein oder andern Tausch ganz auslasse, da keine Fotos existieren fange ich dennoch einfach mal an:

Von Seabiscuit aus dem Tauschforum habe ich diesen wunderbaren Schal bekommen:

Er ist in Gabelhäkeltechnik gearbeitet und richtig schön kuschelig und voluminös.
Eiine Gegenleistung hat sie noch nicht bekommen, aber sie sagt mir hoffentlich bald, was sie sich wünscht. Für einen anderen Tausch habe ich ihr allerdings schon ein Handytäschchen genäht, das sie auch schon bekommen hat:

Das Cordtäschchen gehört nun Seabiscuit. Die anderen beiden sind noch herrenlos. Es passt ein Päckchen Papiertaschentücher oder ein größeres Handy rein.

Kleine Notizbücher

Diese beiden Notizbücher oder eher -heftchen sind ganz neu und ganz schnell gemacht:

Das Prinzip habe ich von dieser Anleitung bei How about orange übernommen. Und bei der Ausführung habe ich mich von Hanna durch diese Anleitung inspirieren lassen.

Der “Umschlag” ist etwas dickeres Papier mit einem eigenen Sternedesign bedruckt, die Innenseiten bestehen aus einer bunten Mischung aus Packpapier, Transparentpapier, selbstgeschöpftem, buntem … allem möglichen Papier.
Wer sagt denn, dass es immer weiß und liniert sein muss!?

Taschen und Tauschen

Ich habe in den letzten Wochen wieder taschen genäht. Seit der ersten blauen Tiny Happy Bag sind es nun schon drei weitere. Die Dritte, die hier nicht auf Fotos zu sehen ist, sieht so ähnlich aus wie die erste blaue und ist schon verschenkt.

Die rote ist 10cm länger als das Original, da geht ne ganze Menge rein. Dass ich die Schlaufe für den Knopf beim zusammennähen vergessen hatte habe ich est gemerkt als die Tasche schon komplett zusammengenäht war. Deshalb ist sie bis jetzt noch ohne. Vielleicht nähe ich von außen noch Bänder zum schnüren an?
Aber da will ich erstmal abwarten, denn Ela möchte mir dafür noch einen Taschenanhänger Basteln, und dann schaue ich mal wie das alles so passt. Ela bekommt von mir dafür ein kleines Seifenpäckchen mit der Pünktchen und Anton Seife und noch ein zwei Überraschungsstückchen – ein bisschen Spannung soll ja noch bleiben.

Ein kleiner Blick ins innere der Tasche: Sie ist mit einem weiß-rot-schwarzen Baumwollstoff gefüttert, der allerhand mathematische Gleichungen und Symbole und Formeln aus den Bereichen Chemie und Physik aufweist.
Ela, wenn Du dazu eine tolle Idee hast, wie Du das Thema bei dem Anhänger mit reinbringen könntest wäre das natürlich das i-Tüpfelchen! Muss aber nicht sein, ich freue mich genauso über einen gänzlich unnaturwissenschaftlichen Anhänger!

Die beige Tasche ist für Jana. Als Tausch für dieses wunderbare Schmuckpäckchen, das sie für mich zusammengestellt hat. Vielen lieben Dank dafür! Ketten bzw. -Anhänger, ein Armband, Taschenanhänger und sehr schöne Postkarten hat Jana mir geschickt!

Jana wollte, dass man den Futterstoff auch von außen sieht. Deshalb habe ich zum Verschließen der Tasche zwei lange Bänder aus dem gemusterten Stoff angenäht. Und ein kleiner Anstecker damit die Tasche nicht zu nackt ist gibts auch noch dazu. Der lässt sich abnehmen und an anderer stelle oder z.B. am Mantelkragen platzieren.

Salzseifendreierlei

Diese drei Salzseifen sind von Dezember bis Februar entstanden. Ich habe mit Babassuöl, Kokosfett, Lanolin, Zucker und Rizinusöl experimentiert, und die Ergebnisse gefallen mir alle gut! Endlich schäumende Salzseife dank Lanolin!
Die Seifen im Einzelnen von vorne nach hinten:
Die blaue “Pfeffer und Salz” mit Indigo gefärbt und beduftet mit einer ÄÖ-Mischung unter anderem mit Zedernholz, Eukalyptus und schwarzem Pfeffer.
Die rosafarbene ist mit Tonerde gefärbt und riecht nach Osmanthus.
Die beige-braune ist auch mit Tonerde gefärbt, eigentlich gelb-orange, aber die Parfümöle waren stärker. Die Duftmischung war ein Zufallsprodukt, aber absolut gelungen wie ich finde und gehört nun zu meinen Lieblingsdüften! Aber ob ich den Duft je wieder so hinbekommen werde? Ich habe zwar alles aufgeschrieben, aber das ein oder andere PÖ ist mir in der Zwischenzeit schon ausgegangen …

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