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in heaven 13.24

Himmlisches ohne große Worte. Mit dem Handy eingefangen in der vergangenen Woche.

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Mehr Himmelansichten gibts bei der Raumfee.

in heaven 13.18

Diese Woche hatte ich den Hamburger Himmel über mir, der glücklicherweise meistens nur mit wenigen Wolken gespickt war.

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Ein Bilderbuchhimmel mit Bilderbuchwölkchen am Mittwoch.

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Und ganz federleichte Wattewölkchen über einem Hamburger Innenhof.

Erste Fadenkritzeleien

Das etwas andere Nähbuch stand schon länger auf meiner Wunschliste. Nachdem ich es nun geschenkt bekommen habe hat es natürlich nicht lange bis zum Lesen und Ausprobieren gedauert.

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In diversen Blogs habe ich weitergelesen und ganz unterschiedliche technische Herangehensweisen entdeckt: Mit oder ohne Fuß, mit oder ohne Stickrahmen …

Hier ein paar Links mit Beispielen, Herangehensweisen und Tipps:

http://nahtzugabe.blogspot.de/2009/11/alles-einstellungssache.html

http://suschna.wordpress.com/2009/09/23/maschinengezeichnet/

http://t-tally.blogspot.de/2009/10/free-motion-stitching-freies.html

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Meine ersten Kritzeleien sind mangels Stopffüßchen ganz ohne Nähfuß entstanden. Das ging mit Stickrahmen ganz passabel, ich habe allerdings nach weiterem Rumprobieren die Vermutung, dass es mit Füßchen besser funktionieren könnte. Das normale Füßchen funktioniert bei meiner Maschine gar nicht.

Nur zu kritzeln, um Übung zu bekommen ist aber so gar nicht mein Fall. So ist bei der zweiten Kritzelei ein kleines zusammenhängendes Motiv entstanden. Festgestellt habe ich im Nachhinein, dass sich ein so dünner Stoff nicht so gut eignet, wenn man mit der Maschine malt, und dass vorher Bügeln auch ganz nett gewesen wäre …

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Na also! Geht doch …

 

 

 

in heaven 13.17

 

Der Himmel war nicht immer so herrlich blau in dieser Woche, am Mittwoch aber habe ich ihn mit der Handykamera genau so strahlend eingefangen. Die Inspiration für Himmelsfotografie kommt von Raumfee, die jede Woche Himmelsbilder auf ihrem Blog zeigt und sammelt.

 

 

 

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Endlich wieder: Seife!

Erinnert sich noch jemand, dass ich mal Seife gesiedet hab? Ja, ich tue es immer noch ;-): Mittlerweile ist die zweite Seife für dieses Jahr entstanden. Die erste zeige ich später mal, denn sie hängt zum Teil noch in den Formen fest (viel Olivenöl und Wasser …) und zum Teil handelt es sich um ein kleines Geheimprojekt, das erstmal noch unter Verschluss bleiben muss. Dabei hat die Nummer 1 aus 2011 schon einen Namen, während das zweite Werk noch namenlos ist. Vielleicht hat ja jemand eine Idee für mich?

Eine Premiere bei dieser Seife ist: Sie wird doppelt gebloggt.

Aber jetzt erstmal das Wichtigste: FOTOS!

Ein Detail des noch nicht zerschnittenen Bubble-Trays:
Bubbles

Und dann nochmal im Detail die verrückten Vögel:

Ich habe mal wieder einen Duft selbst gemischt, diesmal mit tatkräftiger Unterstützung des Herrn an meiner Seite. Der Duft ist frisch aber kräftig mit einem starken zitrussigen Fundament. Vom Duftcharakter her würde man wohl sagen ein Herrensommerduft, aber ich finde der geht immer und ganz sicher auch für die Damen der Schöpfung – zumindest für die, die kräftige und ein wenig herbe Düfte lieben.

Die Mischung besteht rein aus ätherischen Ölen:
15g Wacholder
13g Mandarine
8g Petit Grain
5g Fichte
2g Lemongras
knapp 1g Dill

Dafür ist die Fettzusammenstellung diesmal klassisch – um nicht zu sagen unspektakulär: Palm, Kokos, Olive und Raps.

Wieder entdeckt: Badebomben

Nach langer Zeit habe ich im Herbst wieder mal Badebomben gemacht. Die waren verschenkt und vertauscht ehe ich ihnen mit meiner Kamera zu nahe kommen konnte. Kurz vor Weihnachten entstanden in Koproduktion mit meiner Schwester ein paar neue Sorten. Die hätten ihren Weg in die Wanne wieder unfotografiert angetreten, wenn sich mein Mann nicht breit schlagen lassen bereit erklärt hätte zu fotografieren. Ich hatte zugegebenermaßen nicht die Geduld schöne Fotos bei winterlicher Dunkelheit zu schießen.
Nach der Fotosession habe ich sie noch schick in Zellglas verpackt, mit passenden Inhaltsstoff-Aufklebern versehen und dann unter den Baum gelegt.
Das ein oder andere Bömbchen ist sogar noch übrig, zum verbaden und vielleicht noch zum vertauschen, mal schauen.

Quadratisch, praktisch, Plumeria und Ananas:

Rund und so schön in die Jahreszeit passend: Sprudelnde Schneeflocken.

Blaues-Wunder-Wanderpaket

Das blaue Wanderpaket aus dem Kreativtauschforum startet morgen! Gestern und heute habe ich alle blauen Starterpakete die bei mir in den letzten Wochen eingetrudelt sind, und natürlich noch einige blaue Sachen von mir eingepackt. Ich kann natürlich kein Bild von den vielen blauen Schmuckstücken, genähten und gebastelten Herrlichkeiten, Seifen etc. zeigen, sonst ist ja die Überraschung flöten, aber ein kleiner Blick für alle Neugierigen sei erlaubt:

Und das hier habe ich mir als erste in der Liste schon rausnehmen dürfen:

Ein Eiszapfenmännchen von mila.
Eine Body-Sahne von Seifenliebe.
Burgfräuleins Drachentee und eine Seife von Ritterstern.

Vielen Dank dafür!

Titanic

Was macht man aus einer bröckeligen Soleseife, die weiß und hellblau marmoriert ist und schön frisch riecht?
Mal die Gedanken schweifen lassen:
Solebrocken – Eisbrocken – Eisberg … Eisberg? Titanic? Warum eigentlich nicht?

Also habe ich eine Seifenmasse hergestellt, aus Kokosfett, Sheabutter, Olivenöl und Walnußöl, habe sie dunkel gefärbt, eher grün als blau, in Formen gegossen und dann die Eisberge / Eisbrocken / Solebröckchen in die noch weiche Seife gedrückt.

Beduftet habe ich mit einer Mischung die ein bisschen frisch und ein bisschen herb, aber total angnehm und unaufdringlich riecht:

28g ÄÖ Amyris
11g PÖ Sunflower
7g PÖ Nag Champa
3g ÄÖ Litsea Cubeba
2g ÄÖ Pfeffer
1g ÄÖ Dill

Amyris ist eigentlich ein ätherisches Öl mit dem ich nicht so recht was anfangen konnte, bisher. Ich finde, es riecht einfach so nichtssagend. Aber in der Mischung gefällts mir!

Neue Seife – neue Formen

Darf ich vorstellen: Sturmtief, meine neueste Seife.

Zu dem Namen hat mich das verwendete PÖ (Storm Watch) verleitet. Die Seife riecht sehr weich und cremig. Ich rieche einen Hauch von Bittermandel, aber das kann auch Einbildung sein, denn andere riechen das komischerweise nicht.
Die Seifenstücke fühlen sich absolut glatt und sehr seidig an. Kein Wunder, ich habe eine ordentliche Menge Rapsöl verseift, das macht einfach eine richtig schöne Textur. Außerdem sind noch Sheabutter, Palm- und Kokosfett, Traubenkernöl, Jojobaöl und Rizinusöl vertreten.
Marmoriert habe ich wieder direkt im Topf, die einzelnen gefärbten Massen waren noch recht flüssig – fast zu flüssig, deshalb die feine Marmorierung.

Einen Teil des Seifenleims habe ich in Einzelformen von Aloha Molds aus Hawaii gegossen, den anderen in meine neue, (gegenüber diesem Modell) perfektionierte auseinandernehmbare Plexiglasform.
Ein kleiner Blick gefällig?

Alle Teile sind hier aus Plexiglas, ich kann die Seife von der Seite, von oben (das ja sowieso), von unten, von vorne und hinten beäugen. Die Form ist leicht auseinandernehmbar und auslegen mit Folie kann ich mir natürlich auch sparen. Ich bin auf jeden Fall absolut begeistert!

Wer von Euch nun neugierig geworden ist darf gerne mal hier reinklicken: www.seifenformen.de
Die Plexiglasformen sind dort in ca. 2 Wochen erhältlich, Aloha Molds gibt es schon ab sofort.
Herzlich willkommen zur Shoperöffnung!

So ein schöner Seifenblock und dann das …

Diese Seife war eine doppelte Premiere für mich: Das erste Mal habe ich Schweineschmalz verseift und das erste Mal Sole zum Anrühren der Lauge verwendet.
Der Block direkt nach dem Ausformen: Superglatt, schön fest und die Marmorierung scheint auch gelungen.

Ich freue mich schon aufs Anschneiden und bin gespannt darauf wie die Marmorierung rauskommt, und dann das:

Es stellt sich heraus, dass diese Seife noch eine dritte Premiere für mich bereit hält: Das erste Mal zerbröckelt mir eine Seife dermaßen beim Schneiden. Schuld daran ist mit Sicherheit das viele Salz. Und ich hätte wohl früher schneiden müssen.

Die Stücke die man noch guten Gewissens als Seifenstücke bezeichnen kann sehen recht rustikal aus und sind gezwungenermaßen recht dick, da die dünner geschnittenen Stücke regelrecht auseinandergebröselt sind. Da fällt die Wahl des Namens nicht schwer: Solebrocken wird sie heißen.