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Ringelminze die fünfte – was lange währt

Geschnitten ist sie, Fotos sind gemacht, nur noch das Etikett fehlt, dann macht sich jeweils ein Stückchen auf den Weg zu den Gewinnern. Und hier ist sie von ihrer schöneren Seite:
(Und wehe, es schreibt jetzt noch jemand was von Matschepampe oder Sodaasche … 😉 )

Den Ringelblumenblüten und der frischen Minze habe ich diesmal wieder farblich etwas nachgeholfen so dass die Topfmarmorierung besser rauskommt. Etwas Salz habe ich für die Härte zugegeben – wenn man genau hinschaut erkennt man kleine weiße Pünktchen, das sind die Salzkörner.
Ich bin ganz begeistert von der ovalen 3D-Form! Ich benutze seit fünf Jahren nur handgemachte Seife und hatte schon Seifen in allen möglichen Formen in der Hand. Für mich ist es was ganz besonderes ein absolut glattes von allen Seiten perfekt geformtes Seifenstück in der Hand zu halten das selbst gemacht ist und nicht aus irgendeiner Fabrik kommt! Aber: Immer nur glatte perfekte Seifenstücke wären mir dann doch auch zu langweilig!

Und ganz leise deute ich an, dass ich letzten huch ist ja mittlerweile schon vorletzten Monat noch ein paar weitere Seifen gesiedet habe von denen schon Fotos existieren …

Die Auflösung!

Ich freu mich, dass doch noch einige regelmäßig hier reinschauen, oder durch Zufall den neuesten Eintrag entdeckt haben! Und ich freu mich über die netten Kommentare und Tips!
Das Rätsel war doch schwieriger als ich dachte. Hier kommt das große Foto:

Ich geb’s ja zu, der Vordergrund ist sehr unscharf und wahrscheinlich ist es immer noch nur zu erkennen wenn man weiß was es ist. Drum frag‘ ich einfach nicht weiter nach sondern löse auf: Das ist Ringelminze Nummer 5 – meine fünfte Ringelminzseife. In Anlehnung an die Fettmischungen und Duftmischungen und an die Farben der letzten vier Ringelminzen mit kleinen Abwandlungen – wie üblich halt. Topfmarmoriert und – das ist neu – in eine große Trayform ( für Interessierte: Handmade Tray groß ) gegossen. Mehr als 2,5kg Seife und „nur“ 16 Stücke – da hat man richtig was in der Hand!

Es ist also tatsächlich mal wieder Seife (die erste seit Juni – von der die Fotos hier immer noch fehlen …)! Aber weder mit Sodaasche noch mit Matschepampe …
Aber ich bin ja nicht so: Helge und Siggi bekommen je ein Stück Ringelminze wenn sie fertig ausgereift ist. Ich verspreche jetzt nicht, dass es auch ein schönes Foto der fertig geschnittenen und abgekanteten Seifenstücke gibt … aber ich werd’s versuchen.

Bis neulich!

Nachgesiedet: Ringelminze die Vierte

Es gibt wenige Seifen, die ich immer wieder siede … eigentlich nur zwei: Kaffeeseife und diese hier: Ringelminze, jetzt schon zum vierten Mal. Je nach verfügbaren fetten und ätherischen Ölen wird sie immer ein wenig anders, aber die Duftrichtung bleibt und das hier ist natürlich unverzichtbar:

Frische Pfefferminze und frische Ringelblumen!
Unschwer zu erkennen, dass ich diese Seife nicht in den letzten Tagen gesiedet habe, nein schon im Oktober ist sie entstanden, da habe ich die Gelegenheit genutzt, die letzten frischen Pflanzen zu ernten, um nicht ohne Ringelminze durch den Winter zu müssen 😉
Traditionell gieße ich die Ringelminze immer in einen Block (zum beweis 😉 siehe auch hier):

Aber dieses Jahr musste es auch noch eine kleine süße Ringelminzeschafherde werden. von dieser Herde habe ich euch das berühmte Gelbkopfschaf 😉 abgelichtet:

Und so riecht die Ringelminze dieses Mal: Diesen Beitrag weiterlesen »

Seifenetiketten

So viele Seifen habe ich ja in letzter Zeit nicht gesiedet. Ok für Nicht-Seifensieder mag es vielleicht anders erscheinen, aber für Siederverhältnisse doch eher wenige: 10 Seifen innerhalb von 6 Monaten. Und endlich habe ich mir mal viel Zeit genommen um Etiketten für die Schätzchen zu gestalten und auszudrucken. Dabei fiel mir auf, dass auch zwei Seifen aus dem letzten Jahr noch etikettenlos waren – jetzt nicht mehr!

Einige bisher namenlose Exemplare wurden bei der Gelegenheit grade noch „getauft“: Gold Marie und Myro (huch … noch gar kein Foto online), Sesamsalabim, Eden und die graue Maus und die „Kalte Dusche“ eine Salzseife mit frischer Minze und einer ordentlichen Portion Minzöl – supererfrischend und damit eine ideale Sommerseife. Besonders fotogon ist sie nicht, deshalb gibt es ein Foto ihrer schöneren „Schwester“ der Lavendelsalzseife, die dafür einen langweiligeren Namen hat …