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Ringelminze VI

Nachdem ich letztens schon mit der mickrigen Ringelblumenernte dieses Jahr gehadert hatte und mich dann dazu entschieden habe ganz schnell eine Ringelminzeseife zu sieden bevor es zu spät ist und gar keine mehr da sind blühen sie nun als gäbe es kein Morgen. Tja was tun? Soll ich direkt eine zweite Ladung Ringelminzeseife sieden, wo die Gelegenheit so günstig ist und die Seife hier so beliebt? Also Nummer sieben direkt im Anschluss? Oder eine reine Ringelblumenseife? Oder beides?
Dabei sind noch „Reste“ der Ringelminze VI da die in einer ganz anderen Seife verarbeiten werden wollen.

Aber erstmal zeige ich euch ein Foto der Nummer sechs – etwas grüner als die Vorgänger, aber ebenfalls wieder im Topf marmoriert und ähnlich beduftet:

Ringelminze die fünfte – was lange währt

Geschnitten ist sie, Fotos sind gemacht, nur noch das Etikett fehlt, dann macht sich jeweils ein Stückchen auf den Weg zu den Gewinnern. Und hier ist sie von ihrer schöneren Seite:
(Und wehe, es schreibt jetzt noch jemand was von Matschepampe oder Sodaasche … 😉 )

Den Ringelblumenblüten und der frischen Minze habe ich diesmal wieder farblich etwas nachgeholfen so dass die Topfmarmorierung besser rauskommt. Etwas Salz habe ich für die Härte zugegeben – wenn man genau hinschaut erkennt man kleine weiße Pünktchen, das sind die Salzkörner.
Ich bin ganz begeistert von der ovalen 3D-Form! Ich benutze seit fünf Jahren nur handgemachte Seife und hatte schon Seifen in allen möglichen Formen in der Hand. Für mich ist es was ganz besonderes ein absolut glattes von allen Seiten perfekt geformtes Seifenstück in der Hand zu halten das selbst gemacht ist und nicht aus irgendeiner Fabrik kommt! Aber: Immer nur glatte perfekte Seifenstücke wären mir dann doch auch zu langweilig!

Und ganz leise deute ich an, dass ich letzten huch ist ja mittlerweile schon vorletzten Monat noch ein paar weitere Seifen gesiedet habe von denen schon Fotos existieren …

Die Auflösung!

Ich freu mich, dass doch noch einige regelmäßig hier reinschauen, oder durch Zufall den neuesten Eintrag entdeckt haben! Und ich freu mich über die netten Kommentare und Tips!
Das Rätsel war doch schwieriger als ich dachte. Hier kommt das große Foto:

Ich geb’s ja zu, der Vordergrund ist sehr unscharf und wahrscheinlich ist es immer noch nur zu erkennen wenn man weiß was es ist. Drum frag‘ ich einfach nicht weiter nach sondern löse auf: Das ist Ringelminze Nummer 5 – meine fünfte Ringelminzseife. In Anlehnung an die Fettmischungen und Duftmischungen und an die Farben der letzten vier Ringelminzen mit kleinen Abwandlungen – wie üblich halt. Topfmarmoriert und – das ist neu – in eine große Trayform ( für Interessierte: Handmade Tray groß ) gegossen. Mehr als 2,5kg Seife und „nur“ 16 Stücke – da hat man richtig was in der Hand!

Es ist also tatsächlich mal wieder Seife (die erste seit Juni – von der die Fotos hier immer noch fehlen …)! Aber weder mit Sodaasche noch mit Matschepampe …
Aber ich bin ja nicht so: Helge und Siggi bekommen je ein Stück Ringelminze wenn sie fertig ausgereift ist. Ich verspreche jetzt nicht, dass es auch ein schönes Foto der fertig geschnittenen und abgekanteten Seifenstücke gibt … aber ich werd’s versuchen.

Bis neulich!

Nachgesiedet: Ringelminze die Vierte

Es gibt wenige Seifen, die ich immer wieder siede … eigentlich nur zwei: Kaffeeseife und diese hier: Ringelminze, jetzt schon zum vierten Mal. Je nach verfügbaren fetten und ätherischen Ölen wird sie immer ein wenig anders, aber die Duftrichtung bleibt und das hier ist natürlich unverzichtbar:

Frische Pfefferminze und frische Ringelblumen!
Unschwer zu erkennen, dass ich diese Seife nicht in den letzten Tagen gesiedet habe, nein schon im Oktober ist sie entstanden, da habe ich die Gelegenheit genutzt, die letzten frischen Pflanzen zu ernten, um nicht ohne Ringelminze durch den Winter zu müssen 😉
Traditionell gieße ich die Ringelminze immer in einen Block (zum beweis 😉 siehe auch hier):

Aber dieses Jahr musste es auch noch eine kleine süße Ringelminzeschafherde werden. von dieser Herde habe ich euch das berühmte Gelbkopfschaf 😉 abgelichtet:

Und so riecht die Ringelminze dieses Mal: Diesen Beitrag weiterlesen »

Sommerhaus

Das Langzeitprojekt Kuschelhaus hat doch tatsächlich einen Nachfolger bekommen!
Es ist wieder was ganz besonderes und es ist – wie das andere – schon vergeben.

Wo soll ich anfangen? Unten oder oben? Wenn ich ehrlich sein soll war hier auch das Dach schon länger „fertig“. Ich wusste nur noch nicht, dass das mal ein Dach für ein kleines Sommerhaus werden würde – dabei ist es einfach perfekt für dieses kleine moppelige Haus! Farbe und Textur passen perfekt! Ich habe es auf einem alten Schulwebrahmen aus mehrfädigem Baumwollgarn gewebt. Also diesmal auch wieder ein ganz besonderes Dach!
Ok, gehen wir vom Dach gleich ganz nach unten: Das Fundament! Man sieht es nicht, aber es ist da (in Form eines kleinen mit Reis gefüllten Säckchens), denn auf Wunsch der zukünftigen Eigentümerin sollte das Haus standfest sein. Im Erdgeschoss gibt es vier Fenster und eine Tür, die mittlerweile auch einen Türgriff hat. Bunte Vorhänge dürfen auch nicht fehlen, im Gegensatz zu einem Schornstein, aber den braucht so ein kleines Sommerferienhaus nun wirklich nicht.

Bald wird das Häuschen verladen und hoffentlich ein schönes Zuhause bei Fee finden!

Herbstlich

Wenn es draußen mehr und mehr herbstlich zugeht muss man sich schützen.
Gegen Nieselregen, kalten Wind und hartnäckigen Nebel hilft mir jetzt diese frisch genähte Ballonmütze in herbstlichen Farben:

Außen dezent braun hat sie dafür innen ein buntes fröhliches Muster und einen ebensolchen Zipfel!

In den Kalender kommt ein dickes rotes Kreuz für: Zeit zum Nähen gehabt, etwas genäht was ich wirklich brauche und Zeit und Lust gehabt einen kleinen Blogeintrag zu verfassen!

Keine aktuellen Werke

… aber dafür ein paar Fotos, die ich noch nicht gezeigt habe, damit sich meine Leserschaft nicht langweilt 😉

Allesamt sind dies Tischläufer/Deckchen die ich mittlerweile, zum Teil mit dazu passenden Untersetzern schon vertauscht bzw. verschenkt habe:

Tauschen

Ich habe auch wieder getauscht, ganz viel, ich bin nur leider noch nicht dazu gekommen darüber zu berichten. Auch wenn das jetzt keine chronologische Abhandlung wird und ich vielelicht auch den ein oder andern Tausch ganz auslasse, da keine Fotos existieren fange ich dennoch einfach mal an:

Von Seabiscuit aus dem Tauschforum habe ich diesen wunderbaren Schal bekommen:

Er ist in Gabelhäkeltechnik gearbeitet und richtig schön kuschelig und voluminös.
Eiine Gegenleistung hat sie noch nicht bekommen, aber sie sagt mir hoffentlich bald, was sie sich wünscht. Für einen anderen Tausch habe ich ihr allerdings schon ein Handytäschchen genäht, das sie auch schon bekommen hat:

Das Cordtäschchen gehört nun Seabiscuit. Die anderen beiden sind noch herrenlos. Es passt ein Päckchen Papiertaschentücher oder ein größeres Handy rein.

Fruchtwucht

So heißt ein absolut leckerer Früchtetee. Und weil diese Seife einfach zum Reinbeißen und mindestens genauso fruchtig-intensiv wie dieser Tee riecht hat sie diesen Namen bekommen.

Verseifte Fette:
43% kaltgepresstes Rapsöl
18% Kokosnußöl
15% Kakaobutter
11% Palmöl
10% Shea Butter
3%Rizinusöl

Dazu allerlei fruchtige PÖs und ÄÖs und fröhlich bunte Farben – voilà:

Bienchen und Blümchen Seife

Neue Seifenformen haben nicht nur in meiner Hexenküche Einzug gehalten, sondern sind auch im Seifenformen-Shop erhältlich. Und sie kamen grade rechtzeitig für meine „Bienchen und Blümchen Seife“:

Die Seife besteht aus verseiftem Rapsöl, Kokosfett, Palmfett, Sheabutter, Mandelöl, Traubenkernöl, Kakaobutter und Bienenwachs. Weitere Inhaltsstoffe sind Blütenpollen und Honig. Außerdem ein starker Tee aus verschiedenen Blüten – die Blümchen eben: Holunderblüten, Ringelblumenblüten, Kornblumen, Lavendelblüten, Schlehenblüten und Malvenblüten.

Keinerlei Farben und Duftstoffe! Und trotzdem riecht die Seife sehr intensiv durch den Tee und die Blütenpollen. Und mit der Farbe bin ich auch richtig glücklich: wenn das mal nicht honigfarben ist.

Der Honig stammt aus dem Saarland, den habe ich von einer lieben Neu-Siederin bekommen, der ich im Oktober das Seife Sieden gezeigt habe. Das war schon die dritte Seifenlehrstunde in meiner Küche und es macht immer wieder Spaß bei einer „ersten Seife“ dabeizusein!