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NotizBÜCHER und Co.

Neues aus Altem zu machen, Recycling von nicht mehr benötigten Dingen und das Verwenden von Bekanntem in einem neuen Kontext faszinieren mich schon immer.

Schon lange sammele ich alte Bücher mit witzigen Titeln oder hübschen Umschlägen um sie zu recyceln / zu verbasteln. Nun war die Zeit reif, einige davon auseinanderzunehmen und mit anderen Materialien neu zusammenzusetzen.

 

Dabei sind wieder einige NotizBÜCHER entstanden.

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Aber auch als erster Versuch eine kleine Fächermappe mit allerlei verschiedenen Papierresten:

 

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Und einfache Mappen, bei denen ich mit unterschiedlichen Verschlussarten experimentiert habe.

Einmal mit einer Bastschnur, die um die Mappe gewickelt wird und dann eingeklemmt wird …

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… und dann ein Gummiband das auf der Rückseite befestigt wird und dann einfach um die Mappe herumgezogen wird. Das gefällt mir deutlich besser, zumal die Bastschnur wohl nicht sehr lange haltbar sein wird, wenn sie öfter um das Metallteil gewickelt wird.

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Einige der Notizbücher haben noch keinen neuen Besitzer gefunden. Wenn ihr Inteesse habt gegen Handgefertigtes zu Tauschen freue ich mich auf eure Mail.

Frohe Weihnachten!

Dieses Jahr gibt es bei mir keine gebastelten Weihnachtskarten sondern Fotokarten mit eigenen weihnachtlichen Fotos.

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Frohe Weihnachten euch allen!IMG_1513 Kopie

 

Fröhliche Weihnachten!

Dieses Jahr gibt es bei mir wieder viel Selbstgemachtes an Weihnachten:

Plätzchen …

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131223_Plätzchen2Weihnachtskarten …

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Gechenke (wird hier natürlich nicht gezeigt), Getränke (Sirup, Likör) und leckeres Essen.

Im musikalisches Selbermachen bin ich weniger begabt. Aber hier muss man nur klicken (das bekomme ich hin 😉 ) für ein paar weihnachtliche Melodien von lustigen Robotern. Probierts mal aus!

Das unterhaltsame Textilbuch und andere Bücher

Es ist nicht so, dass ich Bücher nur zum Auseinandernehmen gern habe, nein ich verschlinge lese auch sehr gerne Romane und Krimis oder Fach- und Anleitungsbücher. Deshalb halte ich die Augen immer gerne nach Büchern aller Art auf. Eine tolle Sache sind für mich öffentliche Bücherschränke, die es wohl in immer mehr Städten gibt. Bei meinem letzten Besuch an einem Bücherschrank habe ich diese zwei Bücher gefunden, die nicht nur farblich zueinander passen sondern auch beide aus dem Jahr 1949 stammen.

Das Buch rechts habe ich nicht nur wegen seines hübschen Einbandes, sondern auch wegen dem schön altmodischen Titel „Herrn Buses absonderliche Brautfahrt“ mitgenommen. Es spielt in den 1930ern, doch die Brautfahrt des Herrn Buse könnte im Grunde auch eine Vorlage für einen aktuellen Hollywood-Schinken oder eine Schmonzette für eins der Dritten Fernsehprogramme sein. Nach einigen Irrungen und Wirrungen gibt es (natürlich) ein Happy-End. Schon interessant, dass sich da innerhalb von fast 70 Jahren gar nicht so viel geändert hat. Außer natürlich die Sprache.

Das Unterhaltsame Textilbuch für Käufer und Verkäufer vom Rohstoff bis zur Fertigware musste nataürlich auch mit. Und schon mit dem ersten Satz fängt es sehr unterhaltsam an 😉

Und es geht natürlich auch sehr informativ zu …

Und sogar einige Seiten zur Schirmherstellung gibt es:

Diese Bücher, ein Mitbringsel von Siggi, warten zusammen mit einigen andern auf eine Weiterverarbeitung.

Einige sind mittlerweile schon „ausgenommen“, Drahtbindeteile liegen bereit, bald können daraus Notizbücher werden.

Vom Trödeln und von Büchern und Blumen

Die Flohmärkte in Frankfurt haben mich in letzter Zeit bis auf ein paar kleine Ausnahmen doch eher enttäuscht. Zum Trost gibt es aber den ein oder anderen Trödelladen in der Stadt – und ich hoffe ja, dass ich noch mehr entdecke. Bei einer Trödeltour vor ein paar Tagen bin ich in der Bücherecke buchstäblich versackt und kam nach einer ganzen Weile erst mit einem großen Stapel an Büchern raus.

Ich mache es erstmal noch etwas spannend und zeige die schönen Buchdeckel noch nicht, die mich zum Kauf verleitet haben, denn die werde ich bald zu Notiz-Büchern verarbeiten. Davon wird es dann in 3 – 17 Wochen Fotos hier zu sehen geben 😉 . Aber es sind auch einige Bücher zum lesen und schmökern dabei, z.B. Der kleine Prinz in einer schönen großformatigen Ausgabe oder das Buch PapierKunst, in dem es ums Papierschöpfen und mehr geht.
Das kleine Frankfurt-Lexikon aus den 60er/70er-Jahren wird natürlich auch nicht zerschnippelt, sondern (um einen eleganten Übergang zum nächsten Thema hinzukriegen …) in der Frühlingssonne durchgeblättert.
Hier frühlingt es nämlich, wie der schreibende Herr von da do heute festgestellt hat.

Und weil’s so schön ist noch eins …

Öfter mal was aus Papier

… gibt es im Moment nach langer Zeit bei mir.
Endlich habe ich mich der über Monate gesammelten Utensilien zum Notizbücherbinden angenommen. Passendes Paper aussuchen, schneiden, kombinieren, stanzen, lochen, binden dabei lässt sich herrlich abschalten und es sind einige Notizbücher entstanden.
Ganz kleine Bücher für die Kleinen oder auch für die Großen, die den Tiger und seine Kollegen (immer noch) toll und süß und knuffig finden:


Als Buchcover dienen hier die EInzelteile eines Janosch-Kartenspiels.

Und das ein oder andere NotizBUCH – schon vielfach gesehen und bewundert bei Frau Liebe und Lena ist auch entstanden. Die Buchcover sind recycelte Schätzchen vom Flohmarkt, das Innenleben bilden meist bunt zusammengesetzte Farbige und/oder gemusterte Papiere.

Die ein oder andere Atlasseite bzw. Landkarte vom Flohmarkt habe ich auch schon in Notizbüchern verarbeitet, aber die sind leider schon verschenkt. Fotos gibts erst wieder beim nächsten Projekt.

Skandinavien häppchenweise

Bei Streifzügen durch Blogs entdecke ich immer wieder tolle Ideen und Anleitungen. Ganz oft setze ich mir Lesezeichen oder lade Anleitungen herunter. Aber ihr werdet es sicher ahnen: Meistens bleibt es dabei. Aber diesmal war das anders:
Anfang der Woche fing es an mit einer englischsprachigen Anleitung für „Fabric Paper Tape“ . Papierklebeband habe ich da und Stoff sowieso. Was für ein Kleber dort benutzt ist habe ich zwar auf Anhieb nicht verstanden, aber da gab es schon Ideen womit man es mal probieren könnte.
Dann bin ich über einen anderen Blog gestolpert, der mich wieder an die Klebebandidee erinnert hat, nur diesmal etwas anders umgesetzt. Und dann bin ich noch da gelandet.
Dass die Idee biem Einknaufen immer noch in meinem Kopf spukte sieht man an meiner Beute:

Und dann musste gleich ausprobiert werden. Zunächst meine Lieblingsflohmarkt- und Second Hand-Beute der letzten Zeit: Atlanten! (Die kaufe ich ja eigentlich für andere Projekte, aber dazu später mal mehr.)
Hier: Skandinavien in handlichen Häppchen:

Das grüne Geschenkpapier:

Und dann Stoff auf Papierklebeband. Dazu habe ich Klebebandstreifen auf Prospekthüllenfolie geklebt. Diese Folie ist leider nicht so schön glatt, so dass das Wiederablösen nicht so einfach ist. Da muss ich für die nächste Bastelstunde mal nach Alternativen Ausschau halten. Aber das Papierklebeband ist rauh genug so dass Kleber und Stoff gut dran haften. Das Klebeband habe ich dann mit Klebestift eingestrichen und dann auf die linke Stoffseite gelgt – andrücken so dass sich keine Falten bilden – trockenen lassen – fertig 🙂

Das gleiche habe ich noch mit einer Papierserviette bzw. mit deren oberster Lage versucht (mein erstes Mal Serviettentechnik! :-O ), da scheint natürlich das braune Klebeband durch und der aufgetragene Klebstoff war doch etwas zu viel für die dünne Serviettenlage, aber mit etwas Geduld beim Trocknenlassen ist es doch noch geworden – es ist ganz links das rosa Blumenmuster.

Das ganze wurde dann gleich noch ausgetestet, bevor ich mich mit der anderen Einkaufsbeute beschäftigt habe (und dazu schreibe ich sicher irgendwann noch was):

Über das ganze Basteln mit Papier ist natürlich das Basteln am Blogoutfit etwas ins Hintertreffen geraten und ich habe leider immer noch diesen seltsamen Fingernagelheader da oben der bei dem schönen grünen Theme schon voreingestellt war.

Etwas neues aus Papier

Leider bin ich schon ganz lange nicht mehr zum Papier schöpfen gekommen. Dafür habe ich aber wiedermal einige Notizbücher gemacht. Diesmal sind die Bücher größer (A5), dicker und auch anders hergestellt, als die kleinen vom November. Ich habe ganz unterschiedliche Papiere, von handgeschöpft, über einseitig bedruckt, verschieden liniert, bis zu Seiten aus alten Büchern zusammengenommen und mit einer Spiralbindung gebunden. Herausgekommen sind unterschiedlich farbige Notizbücher, die sich auf jeder Seite immer wieder anders zeigen.

Kleine Notizbücher

Diese beiden Notizbücher oder eher -heftchen sind ganz neu und ganz schnell gemacht:

Das Prinzip habe ich von dieser Anleitung bei How about orange übernommen. Und bei der Ausführung habe ich mich von Hanna durch diese Anleitung inspirieren lassen.

Der „Umschlag“ ist etwas dickeres Papier mit einem eigenen Sternedesign bedruckt, die Innenseiten bestehen aus einer bunten Mischung aus Packpapier, Transparentpapier, selbstgeschöpftem, buntem … allem möglichen Papier.
Wer sagt denn, dass es immer weiß und liniert sein muss!?

Seifenetiketten

So viele Seifen habe ich ja in letzter Zeit nicht gesiedet. Ok für Nicht-Seifensieder mag es vielleicht anders erscheinen, aber für Siederverhältnisse doch eher wenige: 10 Seifen innerhalb von 6 Monaten. Und endlich habe ich mir mal viel Zeit genommen um Etiketten für die Schätzchen zu gestalten und auszudrucken. Dabei fiel mir auf, dass auch zwei Seifen aus dem letzten Jahr noch etikettenlos waren – jetzt nicht mehr!

Einige bisher namenlose Exemplare wurden bei der Gelegenheit grade noch „getauft“: Gold Marie und Myro (huch … noch gar kein Foto online), Sesamsalabim, Eden und die graue Maus und die „Kalte Dusche“ eine Salzseife mit frischer Minze und einer ordentlichen Portion Minzöl – supererfrischend und damit eine ideale Sommerseife. Besonders fotogon ist sie nicht, deshalb gibt es ein Foto ihrer schöneren „Schwester“ der Lavendelsalzseife, die dafür einen langweiligeren Namen hat …