Artikel-Schlagworte: „papierschöpfen“

Kleine Notizbücher

Diese beiden Notizbücher oder eher -heftchen sind ganz neu und ganz schnell gemacht:

Das Prinzip habe ich von dieser Anleitung bei How about orange übernommen. Und bei der Ausführung habe ich mich von Hanna durch diese Anleitung inspirieren lassen.

Der „Umschlag“ ist etwas dickeres Papier mit einem eigenen Sternedesign bedruckt, die Innenseiten bestehen aus einer bunten Mischung aus Packpapier, Transparentpapier, selbstgeschöpftem, buntem … allem möglichen Papier.
Wer sagt denn, dass es immer weiß und liniert sein muss!?

Das Papierschöpfen entdeckt

Ich habe es ja schon angedeutet: Ich habe Papier geschöpft! Und das ist so einfach! Und es gibt tausend Möglichkeiten! Kurzum: Ich bin begeistert!

Aber mal von vorne: Nachdem ich ja diese Anleitung gefunden hatte schien mir das ganze doch recht unkompliziert, und ich war schon fest entschlossen es auszuprobieren. Mir fehlte nur noch ein Schöpfrahmen. Fliegengitter aus richtigem Draht konnte ich zuerst mal keines finden … also wurde das Projekt aufgeschoben. Und dann bekam ich letzte Woche zwei Bücher zum Thema Papierschöpfen. Eines davon von Ingrid Ute Ehlers „Papierschöpfen für Einsteiger“, was ich sehr empfehlen kann. Die Autorin stellt auch alternative Schöpfrahmen vor, unter anderem ein Spritzschutzsieb, das man zum Braten nimmt. Das war schnell organisiert, und ich habe die ersten runden Papiere geschöpft.

In rosa und grün. Komplett aus „Altpapier“, also Papier, das mindestens schonmal einseitig bedruckt war. Gefärbt habe ich auch mit Recyclingpapier. Im rosaroten Papier sind noch ein paar gelbe Blütenblätter drin und im grünen sind zusätzlich noch Teekräuter und Orangenschalen drin.

Gestern habe ich mir dann auch endlich Schöpfrahmen gebaut. Wirklich nicht schwer, wenn man die richtigen Utensilien dafür beisammen hat! Und heute Nachmittag gibt es dann auch erstmals rechteckiges Papier bei mir!