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Stricken

Ich stricke hier und da immer mal wieder ein paar Reihen. Meistens Socken, glatt rechts, oder mal einen Schal. Nichts anspruchsvolles und ja bitte kein kompliziertes Muster! Vor einigen Monaten habe ich einen Wavy gestrickt. Allerdings nach einer deutschen Übersetzung dieses Musters. Aber auch das war nicht sonderlich anspruchsvoll. Nur rechte und linke Maschen 😉 Aber dennoch sehr effektvoll und ein schöner Schal!

Gestern dann habe ich mich an etwas für mich wirklich Kompliziertes getraut: Ein Lochmusterschal: Branching Out (pdf). Nachdem ich im ersten Mustersatz die Umschläge falsch gestrickt habe und gar kein Muster zum Vorschein kam habe ich erstmal hier nachgeschlagen, wie so ein Umschlag wirklich geht. Und dann hat es auch funktioniert. Und siehe da: Es ist gar nicht so schwierig, wenn man sich einmal rangetraut hat!
Noch dazu sind die Mustersätze ziemlich übersichtlich bei diesem Schal: Insgesamt nur etwa 25 Maschen breit und ein Satz geht über zehn Reihen, davon kann man sich bei den fünf Rückreihen bei linken Maschen „ausruhen“.

Bisher habe ich nicht mehr als zehn Mustersätze gestrickt, es dauert also noch etwas bis das wirklich ein Schal ist, aber ich habe den Eindruck mit jedem gestrickten Satz werde ich schneller.

Wer weiß – vielleicht wage ich mich bald auch mal an das ein oder andere Strickstück, was auf meiner Liste „würde ich auch gerne mal stricken“ steht, wo ich mich aber noch nicht dran getraut habe, weil nur rechte Maschen und immer die gleiche Technik so schön einfach ist.

• Socken an der Spitze begonnen (da hält mich die Ferse noch davon ab)
Mrs. Beeton (da hapert es an meinen Strickenglischkenntnissen – nein, das gilt nciht mehr, ich sehe grade, es gibt ja auch davon eine Übersetzung!)
• ein Sommertop
• ein Pulli aus naturfarbener Wolle, vielleicht ein Rolli? (die Wolle liegt jedenfalls schon hier)

Schal für Salomé

Nun habe ich tatsächlich- schneller als gedacht – den angekündigten zweiten Diätschal gestrickt. Allerdings ist dieses Exemplar wieder nicht für mich, sonder für Salomé – wenn er ihr gefällt ;-). Ich bekomme dafür ein von ihr selbst genähtes Täschchen.
Der Erste sucht übrigens auch noch eine neue Besitzerin und Trägerin, die Farben sind nicht wirklich für mich gemacht.

Getauscht via Mirabellensafts Tauschecke.

Neue Filzereien

Schon vor Weihnachten sind diese Filzereien entstanden:
Eine zweite Hülle für den iPod, in grau, mit Lasche zum Überschlagen, und Loch für die Ohrhörer. Man muss doch auch mal wechseln können, oder?

Und meine erste Filzblüte. Die habe ich nach einer Anleitung in der Zeitschrift Landlust gefilzt, und ich finde, sie ist mir gut gelungen. Darunter sieht man noch einen Filz-Seidenschal, der schonmal Lust auf das Frühjahr macht. Durch das Filzen ist der ehemals 140cm lange Schal so kurz geworden, dass er grade mal so um den Hals passt. Hätte ich mir den Seidenschal neu gekauft, dann hätte ich wohl gleich einen längeren genommen, aber der hier war noch ein Überbleibsel des Seidenmalbooms aus den 90ern 😉 (und hat sogar noch ein paar „Geschwister“)