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Neuigkeiten …

aus der Küche aus den Küchen:

Aus meiner Küche habe ich die Seife verbannt. Natürlich nicht Seife an sich – am Spülbecken muss natürlich immer ein Stück Küchenseife hängen – und natürlich habe ich das Seife Sieden nicht aufgegeben! Aber letzteres findet da nicht mehr statt.
Ich habe mir eine kleine separate Seifenküche eingerichtet, die morgen eingeweiht wird. Für die erste Seife stehen Schweineschmalz, Kokosfett und Sesamöl bereit, dazu kommt dann vermutlich noch ein helles raffiniertes Rapsöl und der Einweihungsseife in schneeweiß oder vielleicht auch zweifarbig steht nichts mehr entgegen.
Nur der Duft fehlt noch … seit ich gestern Nicoles Rosmarinseife entdeckt habe schwebt mir ein puristischer klarer Duft vor. Aber ob ich das schaffen würde nur ein ätherisches Öl zu benutzen, ganz ohne Duftmischerei? Ich werde morgen berichten 😉

Derweil entsteht in meiner Küche der totale farbliche Kontrast zur geplanten Seife aus diesen schwarzen Schönheiten:

Die Auflösung!

Ich freu mich, dass doch noch einige regelmäßig hier reinschauen, oder durch Zufall den neuesten Eintrag entdeckt haben! Und ich freu mich über die netten Kommentare und Tips!
Das Rätsel war doch schwieriger als ich dachte. Hier kommt das große Foto:

Ich geb’s ja zu, der Vordergrund ist sehr unscharf und wahrscheinlich ist es immer noch nur zu erkennen wenn man weiß was es ist. Drum frag‘ ich einfach nicht weiter nach sondern löse auf: Das ist Ringelminze Nummer 5 – meine fünfte Ringelminzseife. In Anlehnung an die Fettmischungen und Duftmischungen und an die Farben der letzten vier Ringelminzen mit kleinen Abwandlungen – wie üblich halt. Topfmarmoriert und – das ist neu – in eine große Trayform ( für Interessierte: Handmade Tray groß ) gegossen. Mehr als 2,5kg Seife und „nur“ 16 Stücke – da hat man richtig was in der Hand!

Es ist also tatsächlich mal wieder Seife (die erste seit Juni – von der die Fotos hier immer noch fehlen …)! Aber weder mit Sodaasche noch mit Matschepampe …
Aber ich bin ja nicht so: Helge und Siggi bekommen je ein Stück Ringelminze wenn sie fertig ausgereift ist. Ich verspreche jetzt nicht, dass es auch ein schönes Foto der fertig geschnittenen und abgekanteten Seifenstücke gibt … aber ich werd’s versuchen.

Bis neulich!

Flohmarktfreuden

Frankfurt – Samstag vormittag – halb zehn – die Sonne traut sich noch nicht ganz raus – die Frisur ist egal – Hauptsache Flohmarkt 😉

Schöne Stoffe habe ich gefunden, obwohl ich grade ein wenig ausmisten wollte um Platz zu schaffen. Nun ja, dann habe ich eben ein neues Ziel: Platz schaffen für die neuen Stöffchen.
Auf dem Bild seht ihr: Einen Bettdeckenbezug, zwei Kissenbezüge, zwei Schürzen und nur einmal Meterware.

Aber ich habe nicht nur Stoff gekauft. Nein! Auch zweimal Filz und zwei „alte Schachteln“ mit unterschiedlichem Inhalt:

Lieblingsfarbe Second Hand

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, welche meine Lieblingsfarbe ist. Auch mein Blog ist ja leicht grün angehaucht. Die grünen Streifen von früher waren mir irgendwann zu unruhig. Seither dümpelt er in grau und blassgrün vor sich hin … eigentlich sollte ich das mal ändern. Aber ich fürchte das dauert noch etwas. Da gibt es so viele Dinge die ich lieber mache im Moment, oder auch Dinge die dringender erledigt werden müssen …
Zu den ersteren gehört es auf Flohmärkte zu gehen, da habe ich grade erheblichen Nachholbedarf. Der letzte Flohmarktbesuch ist schon einige Wochen her und war ein Reinfall. Aber morgen gibt es wieder zwei nette in der Nähe.
Nur: Bis morgen ist es noch so lange hin, deshalb habe ich heute schon ein wenig Flohmarktfeeling genossen und war bei oxfam. Von dort habe ich diesen grünen Becher mit nach Hause genommen:

Er erinnert mich an meine grüne Seifenschale, die ich mittlerweile schon verschenkt habe.
70 Cent …. und DIE Farbe … da kann man doch nicht widerstehen, auch wenn der Schrank schon voll mit Bechern und Tassen ist .. die meisten davon sind ja eh nicht soooo schön grüüün!

Fremdgewerkelt

… in das Wort habe ich mich mal bei Filzela bzw. jetzt o!ela verliebt. Und jetzt passt es mal wieder: Ich habe fremdgewerkelt und zwar in der Form von Ton und beim Verarbeiten absolut unscheinbarer Glasurfarbe, die die Keramikrohlinge im Brennofen wie durch Zauberhand in wunderschöne Seifenschalen verwandelte.

Und was fehlt noch? Genau! Eine Seifenschale in GRÜN!

Schöne handgemachte Keramik fand ich schon lange faszinierend, aber bisher bot sich noch nie die Gelegenheit das mal selbst auszuprobieren. Zumal ich ja mit meinen anderen Werkeleien auch immer genug zu tun habe. Aber während meiner Zeit in Berlin hatte ich sonst nichts zu werkeln und bin dann zufällig auf diese Keramikwerkstatt gestossen. Ich hatte Glück und konnte direkt eine Schnupperstunde machen. Was dabei herausgekommen ist seht ihr oben.
Auch wenn ich jetzt erstmal wieder keine Gelegenheit zum Töpfern habe: Es hat großen Spaß gemacht und ich finde es immer wieder toll was ganz anderes auszuprobieren! Dadurch erfährt man erst so richtig, wie viel Arbeit, Mühe und Geduld in anderen Werken bzw. Handwerkstechniken steckt.

Seifenetiketten

So viele Seifen habe ich ja in letzter Zeit nicht gesiedet. Ok für Nicht-Seifensieder mag es vielleicht anders erscheinen, aber für Siederverhältnisse doch eher wenige: 10 Seifen innerhalb von 6 Monaten. Und endlich habe ich mir mal viel Zeit genommen um Etiketten für die Schätzchen zu gestalten und auszudrucken. Dabei fiel mir auf, dass auch zwei Seifen aus dem letzten Jahr noch etikettenlos waren – jetzt nicht mehr!

Einige bisher namenlose Exemplare wurden bei der Gelegenheit grade noch „getauft“: Gold Marie und Myro (huch … noch gar kein Foto online), Sesamsalabim, Eden und die graue Maus und die „Kalte Dusche“ eine Salzseife mit frischer Minze und einer ordentlichen Portion Minzöl – supererfrischend und damit eine ideale Sommerseife. Besonders fotogon ist sie nicht, deshalb gibt es ein Foto ihrer schöneren „Schwester“ der Lavendelsalzseife, die dafür einen langweiligeren Namen hat …

Endlich wieder Seife!

Gestern habe ich seit langem – genauer gesagt seit über zwei Monaten – wieder mal gesiedet. Ich habe in letzter Zeit zwar Fotos gezeigt, aber die Seifen habe ich schon im Januar bzw. Februar gesiedet.

Am Wochenende habe ich dann neue Formen bekommen und die wollten natürlich umgehend ausprobiert und eingeweiht werden. Momentan sind die beiden Seifen (zwei neue Formen – da müssen natürlich auch zwei Seifen her 😉 ) noch in ihren Formen. Eine wird „Pünktchen und Anton“ heißen. Warum, das werdet ihr dann morgen sehen. Die andere hat noch keinen Namen, aber der fällt mir sicher noch beim ausformen ein.

Knopf am Kopf ;-)

Mit dem Nähen kam bei mir auch unweigerlich das Interesse und die Begeisterung für schöne Knöpfe. Da gibt es ja mitunter richtige kleine Kunstwerke!
Die kleinen, unregelmäßigen, alten Perlmuttknöpfe haben mir so gut gefallen, dass ich sie irgendwie „sichtbar“ tragen wollte. Ich nahm also langweilige Haarklammern, 3 kleine Knöpfe, passendes Nähgarn und wenige Minuten Zeit und fertig war mein neuer Haarschmuck.
Das Fotografieren der Klämmerchen hat länger gedauert als das Basteln selbst – ehrlich!

Flohmarktfunde

Bei dem wunderbaren Frühlingswetter heute bin ich über einen schönen kleinen Flohmarkt in der Nachbarstadt gebummelt. Ein paar kleine Schätze habe ich gefunden und natürlich mitgenommen:

Insgesamt elf silberfarbene Blechdosen. Der Größe nach zu urteilen waren darin sicher mal Zigaretten/Zigarillos oder ähnlich ungesundes Zeug. Ich werde die Dosen für allerlei Kleinkram zum Nähen (Sicherheitsnadeln, Knöpfe etc.) oder auch für die Aufbewahrung von Ketten und Armbändern gebrauchen können.
Apropos Nähen: Mein zweiter Fund auf dem Flomarkt ist auch auf dem Foto zu sehen: Eine alte Tischdecke. Vielleicht aus den 50ern? Ich werde sie allerdings nicht als Tischdecke gebrauchen, sondern den Stoff zum Nähen verwenden. Irgendetwas schönes fällt mir dazu sicher noch ein.

Mal was anderes

Ja, mich gibt es noch 😉 und ich habe in letzter Zeit auch ein paar Seifen gesiedet, aber dazu später!

Zuerst möchte ich mich mal outen, und zwar als leidenschaftliche Flohmarktgängerin. Auf einem der letzten Flohmärkte habe ich dieses wunderbare Schnäppchen gemacht: eine Handnähmaschine! Mit Originalkarton und Anleitung für nur einen Euro.

Nähmaschine Nähmaschine

Ich würde ja manchmal gern das ein oder andere Nähen, aber meistens scheitert es an meiner Unlust die „große“ (also normale) Nähmaschine auszupacken und damit zu arbeiten. So nähe ich dann doch lieber von Hand, was mir dann auch großen Spaß macht, aber nur für kleinere Teile wirklich praktikabel ist, da es natürlich viel länger dauert – klar.
Mein letztes von-Hand-Nähwerk war übrigens ein kleines Täschchen für das weltmeisterliche Wichteln in der Tauschecke. Hier zu sehen mit ein paar Seifen und Filzkleinigkeiten für Petrus, mein Wichtelkind.

Nähmaschine

Der Vollständigkeit halber zeige ich auch noch den Rest des Wichtelpäckchens: Ein paar Papierbasteleien: Grußkarten, Geschenkanhänger und Notizbüchlein.

Nähmaschine

Um nochmal auf meinen neuen Nähhelfer zurückzukommen: Bisher habe ich noch nichts mit seiner Hilfe genäht, das kommt aber sicher bald und wird hier gezeigt (wenn es denn einigermaßen herzeigbar ist 😎 ).